{"id":458,"date":"2014-09-25T23:53:48","date_gmt":"2014-09-25T21:53:48","guid":{"rendered":"http:\/\/newsic.net\/firwitz\/?p=458"},"modified":"2026-06-05T12:01:34","modified_gmt":"2026-06-05T10:01:34","slug":"089-indisches-tagebuch","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/firwitz-verlag.de\/werk\/?p=458","title":{"rendered":"089 &#8211; Indisches Tagebuch"},"content":{"rendered":"<p>[Bisher nur wenig aus dem Tagebuch vom September 1989 abgetippt; W. Cz. 25.09.2014; Beginn]<\/p>\n<h1>Indisches Tagebuch<\/h1>\n<p><strong>Bombay, 5.9.89<\/strong><\/p>\n<p>Ich wei\u00df nicht, was ich gesehen habe. Gottheiten mit Ele\u00adfantenr\u00fcsseln, die auf Steroportorten thronten, wurden ans Meer getragen. Dann sa\u00dfen sie auf dem Chowpatty Beach, unterhalb der H\u00e4n\u00adgenden G\u00e4rten, und meditierten in die Back Bay. Sonnenuntergang. Die Menschen, die sie dorthin getragen hatten, entz\u00fcndeten R\u00e4ucherst\u00e4bchen, Kerzen und Feuerwerksk\u00f6rper. Sie verstellten den bunten Ganeshas den Blick auf den Ozean, indem sie beteten oder tanzten. Trommelrhythmen, die j\u00fcngere Europ\u00e4er an die Burundi-Trommler erinnern k\u00f6nnten, teilweise auch mit Zimbeln durchzo\u00adgen. Manche hatten ihre Gesichter rot bemalt, andere trugen spitze H\u00fcte wie mittelalterliche Hof\u00addamen. Die indischen M\u00e4dchen schienen zu diesem Anla\u00df besonders farbpr\u00e4chtige Saris umgewickelt zu haben, wenn mir auch an meinem ersten Tag die Vergleiche fehlen. H\u00fcbsch viele freie Taillen. Wie es mir in den armen L\u00e4n\u00addern immer geht, fehlt die Gelegenheit zur Kontemplation. Jeder Spa\u00adziergang ist ein Spie\u00dfrutenlauf durch H\u00e4ndler, Bettler und unerbetene Fremdenf\u00fchrer. Jedem Wei\u00df\u00adh\u00e4utigen geht es nicht besser als einer nordischen Blondine auf einer von M\u00e4nnern belagerten Ge\u00adsch\u00e4ftsstra\u00dfe Sizi\u00adliens. Pfiffe und Rufe, die mich um so enger umkreisen, je langsamer ich gehe. Be\u00adsinnliches Stehenbleiben wird als Kaufabsicht ausgelegt. Der Strand f\u00fcllt sich mit der Dun\u00adkelheit. Pro\u00adzessionen aus allen Seitenstra\u00dfen. Trommeln, Zimbeln, Schalmeien, Kracher , und dazwischen die Tril\u00adlerpfeifen der Verkehrspolizisten. \u00dcber den rosa Elefan\u00adtenr\u00fcsseln, die sich aus hellblauer und gelber Kleidung win\u00adden, Baldachine &#8211; Holzkarren, die vom sonst hierarchisch geordneten aggressiven Autoverkehr, der Fu\u00dfg\u00e4nger zur Seite springen l\u00e4\u00dft, v\u00f6llig unbehelligt bleiben. Reitponys und viele Luftballonverk\u00e4ufer am Strand, dazwischen la\u00adgern immer wieder arme und verkr\u00fcppelte Menschen, die hier zu wohnen scheinen und die an der sie umgebenden Jahrmarktsstimmung keinen Anteil nehmen. Vom Meer ein warmer, feuchter Wind, der sich gelegentlich zu einem an\u00adgenehmen Spr\u00fch\u00adregen verdichtet. Staub. \u00dcber einer Stelle Kreisen besonders viele Kr\u00e4hen, die Sorte mit den grauen H\u00e4lsen. Ger\u00fcche. Ich wei\u00df nicht, was ich rieche. Beim Es\u00adsen wei\u00df ich nicht, was ich schmecke. Nur Gew\u00fcrze. \u201eNot so spicy\u201c ist das f\u00fcr Europ\u00e4er gerade noch Ertr\u00e4gliche. Al\u00adles um so traumhafter, als ich zu einer Stunde gelandet bin, in der ich normalerweise einschlafe. Hier ist es dreieinhalb Stunden sp\u00e4ter, und der neue Tag begann, als ich den Flug\u00adhafen verlie\u00df. Spannung gab es schon in D\u00fcsseldorf, weil wegen einer versteckten Bombe der Tower des Flughafens evakuiert wurde und der Flugverkehr stillstand. Bombay statt Bombe &#8211; beschwor ich den per Hubschrauber einge\u00adflogenen Entsch\u00e4rfer. Er arbeitete gut und schnell. Ich er\u00adreichte meinen Anschlu\u00dfflug in Frankfurt, wo ich zehn Mi\u00adnuten zum Umsteigen hatte &#8211; schneller als das Gep\u00e4ck um\u00adgeladen werden konnte. Zum Gl\u00fcck wartete die Maschine auf meinen Rucksack. Im engen Jumbo an Schlaf nicht zu denken. Die Fahrt im Taxi vom Flughafen zum Gateway of India war von bekannten Bildern ums\u00e4umt. Jetzt sah ich sie. Rinder, die die Stra\u00dfe entlangliefen. Elendsquartiere, selten pitureske Armut, die auf mich mysteri\u00f6ser wirkte, als alles, was ich in Afrika oder S\u00fcdamerika gesehen habe. Ich wei\u00df nicht, was ich gesehen habe. Mir fehlen die Namen f\u00fcr die Fr\u00fcchte und Gem\u00fcsesorten, f\u00fcr die Heiligt\u00fcmer, f\u00fcr die reiher\u00e4hnlichen V\u00f6gel vor dem Flughafengeb\u00e4ude. Zu erw\u00e4hnen ist der Duty-Free-Shop: eine Theke mit drei Fern\u00adsehger\u00e4ten, Stereo-Kofferradios, elektrischen Appara\u00adten jeder Art und ein paar Dosen und Flaschen. Und im Flughafengeb\u00e4ude schon eine Luft, in der alles bald verwit\u00adtert, abbl\u00e4ttert, verf\u00e4llt.<\/p>\n<p>Auf meinem R\u00fcckweg zum Hotel sehe ich immer mehr Lastwagen-Ladungen junger musizierender M\u00e4nner, Taxis und Handkarren mit Ganesha-Figuren (wenn es solche sind) von der Br\u00fccke kommen, die \u00fcber die Eisenbahn f\u00fchrt. Leere Karren werden in der Gegenrichtung abge\u00adschoben. In den Stra\u00dfen, in denen tags\u00fcber Markt ist und jetzt die Waren verpackt liegen, wird getanzt. Eine Ratte sehe ich mittanzen. Dazwischen liegen H\u00e4ndler neben oder auf ihren Verkaufsg\u00fctern. Manche liegen leblos, bei einigen sind K\u00f6rper und Kopf ganz in Leinent\u00fcchern gewickelt. Mit mir bin ich unzufrie\u00adden, weil die Schaulust im Touristischen bleiben mu\u00df, etwa auf der zweituntersten Stufe der <em>curiosi\u00adtas<\/em>. Da bewundere ich Menschen wie Hubert Fichte, die, nicht zuletzt der Sprachkenntnisse wegen, tiefer ins Fremde vordringen. Nach Mitternacht beschlie\u00dfe ich, obgleich ich keine M\u00fcdigkeit mehr empfinde, da\u00df ich f\u00fcr den ersten Tag in Asien gen\u00fcgend gesehen habe. Ein letztes Erlebnis f\u00fcr heute wird das Bezahlen des Taxis.<\/p>\n<p><strong>6.9.<\/strong><\/p>\n<p>Bleierne K\u00f6rperschwere am Vormittag. Der Coffee Shop im Intercontinental Taj Mahal (an der Gate\u00adway of India) bie\u00adtet 24 Stunden am Tag Fr\u00fchst\u00fcck an. Auf den Toiletten wird die Lakaienaufmerksam\u00adkeit l\u00e4stig. Man bekommt die T\u00fcr zur Kabine aufgehalten, wenn man hineingeht und wenn man her\u00adauskommt, man wird zum Waschbecken begleitet, bekommt den Wasserhahn aufgedreht, Fl\u00fcssigseife in die Handfl\u00e4che gespritzt und anschlie\u00dfend ein Handtuch ge\u00adreicht. Man kann froh sein, da\u00df man sich selbst abputzen darf.<\/p>\n<p>Das Boot zur Insel Elephanta ben\u00f6tigt eine Stunde. Die Abfahrt des letzten Boots ist so kalkuliert, da\u00df es noch im Hellen zur\u00fcckkehrt. Es ist schon abfahrbereit, wenn ich an\u00adkomme. Jemand warnt mich vor dem hohen Seegang und will mich zur Besichtigung einiger Sehensw\u00fcrdigkeiten in der Stadt \u00fcberreden, wo er selbst den F\u00fchrer spielen kann. Er scheut nicht davor zur\u00fcck, mir die falsche Auskunft zu geben, wegen des schlechten Wetters fahren keine Boote. Zehn Minuten sp\u00e4ter f\u00e4hrt das Boot mit mir ab. Ohne mich auf ichthyologische Debatten einlassen zu wollen, hatte ich den Eindruck, da\u00df das etwa zwei Meter lange Tier, das w\u00e4hrend der \u00dcberfahrt in der N\u00e4he des Boots auftauchte, ein Hai war. Ein Coelacanthus wird&#8217;s nicht gewesen sein. Im Stocherkahn, der uns vor der Insel abholt, vermittelt jemand Regenschirme. Eine \u00e4ltere, halbverhungerte Insel\u00adbewohnerin, die der finanziellen und k\u00f6rperlichen St\u00fctze bedarf, will mir unbedingt beim Aussteigen helfen. Ihre Kolleginnen verdienen sich ihren Lebensunterhalt, indem sie sich, Gef\u00e4\u00dfe auf dem Kopf balanzierend, vor dem Tem\u00adpeleingang fotografieren lassen. Die H\u00f6hle ist unter Aus\u00adlassung von St\u00fctzpfeilern und Statuen in den Fels gehauen worden. Die Skulpturen zeigen die verschiedenen Aspekte Shivas, den kosmischen T\u00e4nzer, den Meditierenden, den Gatten der h\u00f6chst reizvollen Parvati und einen halb m\u00e4nn\u00adlichen, halb weiblichen Shiva. Dem heutigen Eingang ge\u00adgen\u00fcber ist Shivas Dreigestalt als Erzeuger, Erhalter und Zerst\u00f6rer. Der Erhalter, frontal dargestellt, ist das auff\u00e4llig\u00adste Gesicht und beeindruckt durch Gr\u00f6\u00dfe, Ruhe und Erha\u00adbenheit. Verst\u00e4rkt wird die Wirkung dadurch, da\u00df es erst sichtbar wird, wenn sich die Augen des Hereinkommenden an die Dunkelheit gew\u00f6hnen. Meine Vermutung \u00fcber Ga\u00adnesha best\u00e4tigt sich. Was ich gestern erlebt habe, erfahre ich, war der Auftakt eines elf Tage dauernden Fests.<\/p>\n<p>Als ich im Anschlu\u00df an die F\u00fchrung &#8211; der Eintritt kostete einen halben Rupi (6 Pfennige) &#8211;\u00a0 noch einen Rundgang alleine durch die H\u00f6hlen mache, sehe ich am Rand eines Wasserbeckens eine sehr h\u00fcbsche junge Inderin stehen, als Fotoobjekt? oder als wolle sie mich wortlos und abgewand\u00adten Blicks zu einem Gegenst\u00fcck zur H\u00f6hlenepisode aus <em>Passage to India<\/em> einladen, mit vertauschten Rollen.<\/p>\n<p>Auf dem Festland gleich mit dem Taxi zu den H\u00e4ngenden G\u00e4rten. Es dunkelt schon. Immerhin mache ich einen gl\u00fccklosen Versuch, in einen verbotenen Bezirk einzudrin\u00adgen, unwissend, um welchen Tempel es sich handelte.<\/p>\n<p><strong>Cochin, 7. 9. 89<\/strong><\/p>\n<p>Noch um 18 Uhr 30 sieht alles danach aus, als sollte ich sp\u00e4ter einmal gut daran tun, diesen Tag aus meiner Erinne\u00adrung zu l\u00f6schen. Ich war fr\u00fch aufgestanden und f\u00fchlte mich kr\u00e4ftig. Im Taxi zum Flughafen lief eine flotte indische Musik. Als Filmsequenz w\u00e4re diese Fahrt gelungen gewesen, solange es z\u00fcgig weiterlief. Zum Stadtrand hin verdichteten sich die Verkehrsstaus. Die Cassette im Auto war abgelaufen. Kinderh\u00e4nde, H\u00e4nde alter Frauen und von Verkr\u00fcppelten streckten sich bettelnd ins Taxi. Die ersten Male gab ich eine Kleinigkeit. Je \u00f6fter aber der Verkehr ins Stocken kam, desto mehr H\u00e4nde hatte ich in meiner N\u00e4he. Die Scheibe hochzukurbeln ist keine L\u00f6sung. Die Gesichter quetschen sich ans Glas. Den Gesten, die auf die M\u00e4gen weisen oder die Bewegung des Essens nachahmen, kann man sich nicht entziehen. Kurzfristige Erleichterung, jedesmal wenn der Wagen ein paar Meter weiterf\u00e4hrt. Wie w\u00fcrde ein Filmheld in dieser Situation handeln? Zwei- oder dreimal ein paar M\u00fcnzen oder kleinere Geldscheine f\u00fcr die Armen zu er\u00fcbrigen, w\u00fcrde sicherlich auch einem James Bond gut stehen. Aber f\u00fcnfzig oder hundert Mal in einer halben Stunde?<\/p>\n<p>In der N\u00e4he des Flughafens geht die Fahrt rascher, dennoch war ich zwei Stunden unterwegs. Am Flughafen best\u00e4tigt sich meine Bef\u00fcrchtung: meine letzte Flugreservierung, die mich von Varanasi \u00fcber Delhi nach Patna bringen soll, liegt schon au\u00dferhalb der Zeit, die mit meinem Airpass bezahlt ist. F\u00fcr gr\u00fcndliche Information und entsprechende Umbuchungen fehlt die Zeit, denn an allen Schaltern gibt es stundenlange Wartezeiten. Eine schnelle Entscheidung ist n\u00f6tig: entweder, wie vorgehabt, sofort nach Cochin weiterfliegen und damit am Ende nicht mehr mit dem Ticket nach Patna zu gelangen, von wo aus ich die Reise nach Nepal gebucht habe, oder aber den Abflug nach Cochin und damit die G\u00fcltigkeit meines Airpasses um einen Tag zu verschieben, wobei aber die Frage, ob es morgen im Flugzeug nach Cochin einen freien Platz gibt, noch unbeantwortet ist.<\/p>\n<p>Ich fliege sofort. Zweifel an der Richtigkeit der Entscheidung kommen mir bei der Landung in Cochin. Was soll ich hier? Von der Luft aus sehe ich, da\u00df es sich weder um einen sch\u00f6nen K\u00fcstenort mit Badem\u00f6glichkeiten, noch um eine richtige Stadt handeln kann. Ich lasse mich zuerst ins B\u00fcro der Indian Airlines fahren, um neu zu buchen. Wieder langes Warten, w\u00e4hrend drau\u00dfen ein dichter Regen einsetzt. Es stellt sich heraus, da\u00df acht weitere Fl\u00fcge, f\u00fcr die ich in Deutschland bereits die Best\u00e4tigungen erhalten habe, vom Computer verschwunden sind. Neue Buchungen sind n\u00f6tig und bringen neue Abflug- und Ankunftszeiten mit sich. Nur der Flug, der mich von Cochin aus weiterbef\u00f6rdern soll, ist geblieben &#8211; f\u00fcr den \u00fcbern\u00e4chsten Tag. Die Frage, wie ich von Varanasi nach Patna komme, bleibt ungel\u00f6st. Am 27. September, dem Tag, der jetzt der letzte G\u00fcltigkeitstag meines Airpasses ist, gibt es dort keine Flugverbindung, auch \u00fcber Delhi nicht, was einen Tag sp\u00e4ter m\u00f6glich gewesen w\u00e4re. Ich lasse mir alle anderen Tickets geben. Damit lege ich mich zwar fest, erspare mir aber andererseits weitere Wartereien bei den B\u00fcros der Fluggesellschaft und an den Flugh\u00e4fen. Entweder ich fahre mit der Eisenbahn von Varanasi nach Patna, oder ich bezahle noch einen Flug von Delhi aus.<\/p>\n<p>Noch immer macht der Regen bewegungsunf\u00e4hig au\u00dferhalb geschlossener R\u00e4ume. Ich lasse mich mit einem Taxi zu einem Hotel fahren. Auf den ersten Blick erscheint es akzeptabel, wenngleich viel bescheidener als mein voriges. Unter der Dusche entdecke ich eine widerliche Tierart: Stechm\u00fccken. Ich h\u00e4tte es mir im Flugzeug denken k\u00f6nnen. Vom Bett aus sehe ich an drei Stellen Blutspritzer, als seien gr\u00f6\u00dfere Insekten oder kleinere S\u00e4ugetiere an den W\u00e4nden erschlagen worden. Bevor ich die Nacht erwarte, lasse ich mich mit dem Taxi zum Abendessen in ein Hotel bringen, das mein Reisef\u00fchrer als das teuerste in diesem Teil der Stadt ausweist. Ich bef\u00fcrchte, es wird in der N\u00e4he die einzige M\u00f6glichkeit sein, eventuell noch gut zu essen. Wenn es morgen weiterregnet, bleibt mir nur Evelyn Waugh. Der Regen bringt mich allm\u00e4hlich in Urlaubsstimmung.<\/p>\n<p><strong>8.9.89<\/strong><\/p>\n<p>Morgens um halb sieben<\/p>\n<p>[ab hier weiter Abtippen &#8211; es folgt noch ein sehr gro\u00dferRest; W.Cz. am 05.06.2026]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[Bisher nur wenig aus dem Tagebuch vom September 1989 abgetippt; W. Cz. 25.09.2014; Beginn] Indisches Tagebuch Bombay, 5.9.89 Ich wei\u00df nicht, was ich gesehen habe. Gottheiten mit Ele\u00adfantenr\u00fcsseln, die auf Steroportorten thronten, wurden ans Meer getragen. Dann sa\u00dfen sie auf dem Chowpatty Beach, unterhalb der H\u00e4n\u00adgenden G\u00e4rten, und meditierten in die Back Bay. Sonnenuntergang. Die &#8230;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/firwitz-verlag.de\/werk\/?p=458\" class=\"more-link\">Continue reading &lsquo;089 &#8211; Indisches Tagebuch&rsquo; &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[3],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/firwitz-verlag.de\/werk\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/458"}],"collection":[{"href":"http:\/\/firwitz-verlag.de\/werk\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/firwitz-verlag.de\/werk\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/firwitz-verlag.de\/werk\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/firwitz-verlag.de\/werk\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=458"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/firwitz-verlag.de\/werk\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/458\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1562,"href":"http:\/\/firwitz-verlag.de\/werk\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/458\/revisions\/1562"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/firwitz-verlag.de\/werk\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=458"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/firwitz-verlag.de\/werk\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=458"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/firwitz-verlag.de\/werk\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=458"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}